Hof mit Himmel: Zu hoch gepokert
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Gerhard Eng, 1951 in Österreich geboren, erlebt als Kind viel Streit und Schläge. Der Mann seiner Mutter ist nicht sein Vater. Das erfährt er per Zufall als er sieben Jahre alt ist. Auf Wunsch der Mutter beginnt er mit 14 eine Lehre als Koch und Kellner. Falsche Freunde verführen ihn zum Glücksspiel. Er beginnt zu klauen und Autos zu knacken. Mit 18 muss er für ein Jahr ins Gefängnis. Nach der Entlassung geht es weiter bergab – nun mit betrügerischen Kartentricks. Er entwickelt sich zum Zocker, die Schulden wachsen. Wie er dem Teufelskreis entkommen ist, erzählt Gerhard Eng in „Hof mit Himmel“.
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